Brustkrebs-Studien zum Thema Brustkrebs und Therapien
Klinische Forschung für Betroffene
Brustkrebs verstehen
Grundlagen
Untersuchungen
Die Behandlung
Grundzüge
Wächterlymphknoten
Operation
Strahlenbehandlung
Chemotherapie
Hormontherapie
Neue Therapieansätze
Fortgeschrittener Brustkrebs
Nachsorge
Lexikon
Rat und Hilfe

Nach der Operation

 

Nach der Operation

Was Sie nach einer Operation vielleicht bemerken werden, insbesondere nach einer ausgedehnten Brustoperation.

Operationswunde und Narbe

Saugschläuche, die während der Operation unter die Brusthaut eingelegt werden, verhindern Nachblutungen in die Wunde oder Ansammlung von Gewebewasser. Acht bis zehn Tage nach der Operation werden die Fäden entfernt, nach drei bis vier Wochen ist die Wunde verheilt.

Die Narbe erstreckt sich bis zur Achselhöhle, am Übergang kann sich ein kleines Fettpolster bilden, das jedoch nicht mit Tumorgewebe verwechselt werden darf.

Krankengymnastik

Zu Beginn kann nach der Operation ein Spannungsgefühl am Brustkorb entstehen, weil ein Teil der die Brust bedeckenden Haut entfernt werden musste. Auch die Beweglichkeit der Schulter auf der operierten Seite ist etwas eingeschränkt. Um es erst gar nicht so weit kommen zu lassen oder um die Beweglichkeit so schnell wie möglich wieder herzustellen, dürfen Sie in der Regel bereits am ersten Tag nach der Operation mit leichten physiotherapeutischen Übungen beginnen.


Gefühlsstörungen bilden sich zurück

Zusätzlich sind Gefühlsstörungen im Wundbereich sowie im Bereich des Oberarms auf der operierten Seite durch Verletzung von Hautnerven möglich. Diese Gefühlsstörungen bilden sich im Laufe von Wochen bis Monaten meist wieder komplett zurück.


Drucken


Home | Impressum | Nutzungsbedingungen | Datenschutzhinweise  © Brustkrebs - Studien.de